Netzwerk Kreativwirtschaft Freudenstadt:
Kooperationsraum für Kreativschaffende und Unternehmen.
Inputgeber für Architekten, Designer, Ideenentwickler, Firmen und Handwerker. Denkmanufaktur zum Thema Holz, Möbel und Design.

Informationen für Kultur- und Kreativschaffende – in Zeiten der Corona-Krise

 

Soforthilfe Corona Baden-Württemberg

23. März 2020

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg hat ein Soforthilfeprogramm aufgelegt: Gewerbliche Unternehmen, Sozialunternehmen und Angehörige der Freien Berufe, die sich unmittelbar infolge der Corona-Pandemie in einer existenzbedrohenden wirtschaftlichen Lage befinden und massive Liquiditätsengpässe erleiden, werden mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss unterstützt. Bitte haben Sie noch bis Mittwochabend (25. März 2020) Geduld, bis Sie den vollelektronischen Antragsprozess in Anspruch nehmen können.

Wer wird gefördert?

Anträge können von gewerblichen und Sozialunternehmen, von Soloselbstständigen und von Angehörigen der Freien Berufe, einschließlich Künstler/innen mit bis zu 50 Beschäftigten (Vollzeitäquivalente) gestellt werden, die ihren Hauptsitz in Baden-Württemberg haben.

In Anlehnung an die KMU-Definition der EU verstehen wir als Unternehmen „jede Einheit, unabhängig von ihrer Rechtsform, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt.“ Hierzu zählen auch gemeinnützige Sozialunternehmen, sofern diese aktiv am Wirtschaftsleben teilnehmen.

Soloselbständige und Kleinstunternehmen mit unter fünf Beschäftigten sind nur insoweit antragsberechtigt, als dass sie mit ihrer selbständigen Tätigkeit das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens eines Haushalts bestreiten.

Was wird gefördert?

Die Unternehmen sollen bei der Sicherung ihrer wirtschaftlichen Existenz und Überbrückung von akuten Liquiditätsengpässen, u.a. für laufende Betriebskosten wie Mieten, Kredite für Betriebsräume, Leasingraten u.Ä., durch einen Zuschuss unterstützt werden.

Liquiditätsengpässe oder Umsatzeinbrüche, die bereits vor dem 11. März 2020 entstanden sind, sind daher nicht förderfähig. Zur Erklärung: Am 11. März 2020 wurde die Situation von der WHO zur Pandemie erklärt.

Wie wird gefördert?

Die Soforthilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:

  • 9.000 Euro für drei Monate für antragsberechtigte Soloselbstständige und Antragsberechtigte mit bis zu 5 Beschäftigten,
  • 15.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 10 Beschäftigten,
  • 30.000 Euro für drei Monate für Antragsberechtigte mit bis zu 50 Beschäftigten

Die Obergrenze für die Höhe der Förderung entspricht dem unmittelbar infolge der Corona-Pandemie verursachten Liquiditätsengpass oder entsprechenden Umsatzeinbruch, maximal jedoch den oben genannten Förderbeträgen.

Die Anzahl der Beschäftigten ergibt sich aus der Berechnung der Vollzeitäquivalente, die anhand der Regelungen der KMU-Definition der EU erfolgt. Hilfestellung bietet das Benutzerhandbuch KMU-Definition 

Antragsverfahren

Antragsberechtigt sind Unternehmen mit Hauptsitz in Baden-Württemberg. Anträge dürfen nur von Unternehmen gestellt werden, die noch keine vergleichbare Hilfe des Landes Baden-Württemberg oder eines anderen Bundeslandes für eine möglicherweise in einem anderen Bundesland oder in Baden-Württemberg bestehende Betriebsstätte beantragt oder erhalten haben. Die Anträge sind in diesem Zusammenhang von dem Hauptsitz des Unternehmens zu stellen.

Antragsformulare sind vollständig auszufüllen, auszudrucken, zu unterschreiben, einzuscannen und über das Online-Portal an die jeweilig zuständige Kammer zu übermitteln.

  • Sollten Sie Mitglied einer Kammer (Industrie- und Handelskammer oder Handwerkskammer) sein, halten Sie bitte Ihre Mitgliedsnummer bereit. Auch wenn Sie kein Kammermitglied sind und daher keine Mitgliedsnummer haben, werden Sie hier Ihren Antrag stellen können.
  • Sollten Sie bereits Kontakt zur L-Bank gehabt haben, halten Sie bitte auch diese Kundennummer bereit.
  • Im Rahmen des Antrags wird die Handelsregisternummer (soweit vorhanden) und Umsatzsteuer-ID (ersatzweise Steuernummer) abgefragt werden. Bitte halten Sie diese bereit.
  • Bitte halten Sie außerdem Informationen zu Ihrer Bankverbindung bereit.
  • Im Rahmen des Antrags wird eine De-minimis-Erklärung angefordert werden. Halten Sie daher bitte Informationen über ggf. bereits erhaltene De-minimis-Beihilfen bereit.
    (Eine gute Erklärung zu De-minimis-Beihilfen finden Sie auf dem Portal www.fuer-gruender.de)
  • Bitte halten Sie auch Informationen zu weiteren staatlichen Hilfen, die Sie im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie ggf. erhalten oder beantragt haben, bereit.
  • Im Rahmen des Antrags wird die Höhe Ihres Liquiditätsengpasses (auf drei Monate) abgefragt werden. Halten Sie bitte Informationen hierzu bereit.
  • Im Rahmen des Antrags wird die Anzahl der Beschäftigten Ihres Unternehmens abgefragt werden. Halten Sie bitte Informationen hierzu bereit. Hilfestellung bei der Berechnung der Vollzeitäquivalente s. oben.
  • Da nur Dokumente im pdf-Format angenommen werden können, informieren Sie sich bitte vorab, wie ggf. andere Dateiformate über bspw. Onlineangebote kostenlos in pdf-Formate gewandelt werden können

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohungsbau Baden-Württemberg.

Die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald bietet eine Übersicht über Hilfs- und Förderprogramme, die laufend aktualisiert wird.

Gerne dürfen Sie uns bei weiteren Fragen kontaktieren.

 


#dontstopcreativity

19. März 2020

Liebe Kreativschaffende,

wir teilen Ihre Sorge um Gesundheit, aber auch um die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Derzeit werden eine Reihe Unterstützungs- und Hilfeleistungen erarbeitet, um Unternehmen möglichst konkret und schnell zu helfen. Gerne leiten wir eine Rundmail des Bundesverbands Kreative Deutschland weiter, in der auf die Situation und Fördermaßnahmen für Kultur- und Kreativschafende eingegangen wird:

Liebe Kolleg*innen,

in Abstimmung zwischen PCI (Promoting Creative Industries) und Kreative Deutschland ist kurzfristig die Idee zu einer Kampagne entstanden, um auf die z. T. dramatische wirtschaftliche Situation zehntausender Freiberufler*Innen und Unternehmen in der Kultur- und Kreativwirtschaft hinzuweisen und Maßnahmen zu kommunizieren, die den Akteuren jetzt helfen würden. Wir haben die Kampagne mit freundlicher rock’n’roll artiger Unterstützung aus unserer Dresdner Agenturszene auf den Weg gebracht und bauen jetzt zügig Follower (über 500 in zwei Tagen!) und Relevanz auf.

Ihr könnt folgenden Text für die Ansprache Eurer Netzwerke, Verbände, Agenturen etc. verwenden bzw. für Euch anpassen:

Die Coronakrise hat massive wirtschaftliche Auswirkungen auf die Kultur- und Kreatviwirtschaft. Wir möchten als Fördereinrichtung unterstützen, diese Auswirkungen sichtbar zu machen und konkrete Maßnahmen zu formulieren. Gleichzeitig machen wir auf bestehende und neue Unterstützungsangebote aufmerksam und haben dafür mit dem Bundesverband Kreative Deutschland die Kampagne #dontstopcreativity auf den Weg gebracht.


Die Kampagne verfolgt drei Ziele:

– Sichtbarmachung der unmittelbaren wirtschaftlichen Auswirkungen von Corona auf die Kultur- und Kreativwirtschaft

– Formulierung und Kommunikation konkreter Unterstützungsbedarfe

– Positionierung der Kultur- und Kreativwirtschaft als Lösungsanbieter in der Krise


Und so kann man die Kampagne unterstützen:

1. Folgen Sie den Social Media Kanälen

instagram

https://www.instagram.com/dontstopcreativity/

Youtube

https://www.youtube.com/channel/UCNCnZsvhaBMrmFRz5TBNMkw

Facebook

https://www.facebook.com/dontstopcreativity/

twitter

https://twitter.com/dontstopcreativ

2. Nutzen Sie den Hashtag #dontstopcreativity, wenn Sie Beispiele, Akteure, gute Ideen, berührende Geschichten, Aktionen oder konkrete Unterstützungsangebote auf ihren Kanälen kommunizieren. Über Reposts erreichen wir gemeinsam noch mehr Reichweite für die Anliegen der Kultur- und Kreativwirtschaft.

3. Fordern Sie Akteure aus Ihrem Netzwerk auf, sich an der Kampagne zu beteiligen.

Eine kurze Anleitung und ein „Workflow“ zur Übermittlung von z. B. Videomaterial haben wir hier zusammengefasst.

http://bit.ly/hinweise-dontstopcreativity

Des Weiteren läuft aktuell eine Umfrage zu den wirtschaftlichen Auswirkungen der Coronakrise auf die Kultur- und Kreativwirtschaft. Die Umfrage ist noch bis 31.03.2020 online. Eine Wiederholung ist in den nächsten Wochen vorgesehen. http://bit.ly/corona-kreativwirtschaft

Alle Informationen ersehen Sie auch unter www.kreative-deutschland.de

Die Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald bietet eine Übersicht über Hilfs- und Förderprogramme, die laufend aktualisiert wird.

Kommen Sie gut durch diese Zeit.

 


Aktuelle Veranstaltungen

Bei uns im Netzwerk

Creative Hug Freudenstadt

Schulterschluss der Kultur- und Kreativwirtschaft in der Region Nordschwarzwald – eine Kooperationsveranstaltung mit der MFG Baden-Württemberg

21. November 2019 um 18 Uhr
Ehem. Grand Hotel Waldlust,
Lauterbadstraße 92, 72250 Freudenstadt

Anmeldung zur Veranstaltung

„Schulter an Schulter für eine erfolgreiche Kreativregion“ – unter diesem Motto veranstaltet die MFG Baden-Württemberg Branchenevents in verschiedenen Regionen des Landes. Der Creative Hug bietet die Möglichkeit, die Branche vor Ort kennenzulernen, Input zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Dieses Mal findet der Creative Hug in Kooperation mit dem Netzwerk Kreativwirtschaft Freudenstadt, der Stadt Freudenstadt und der Wirtschaftsförderung Nordschwarzwald in Freudenstadt für die Region Nordschwarzwald statt.

Neben Vertretern der regionalen Szene zeigen Akteure und Förderer der Kultur- und Kreativwirtschaft des Landes die Gegebenheiten, Chancen und Anforderungen eines der stärksten Wirtschaftszweige Baden-Württembergs auf. In konstruktiver Netzwerk- Atmosphäre wird gemeinsam erörtert, was das für Kultur- und Kreativschaffende jenseits der großen Metropolen bedeutet.

Ob Architektur, Design, Presse, Werbung, Film, Kunst, Buch oder Games – die Kreativbranche in Nordschwarzwald ist vielfältig. Aber wie und wo setzen die Kreativpotenziale an? Wie kommt man als Einzelner vorwärts und wird Teil dieser Wirtschaftskraft? Wie kann man von ihr profitieren und sich stärker aufstellen? Der Creative Hug schafft Raum für branchenübergreifende Begegnungen auf Augenhöhe und ermöglicht gegenseitige Schulterblicke – bei guten Gesprächen und gekühlten Getränken.

Das Programm steht hier zum Download zur Verfügung:

Programm Creative Hug Freudenstadt

Interessiert? Dann hier kostenfrei anmelden und weitersagen! Zum Creative Hug sind alle Interessierten herzlich eingeladen – insbesondere Kultur- und Kreativschaffende sowie Vertreter aus Wirtschaft und Unternehmen.

Tipp aus der Nachbarschaft

WETTBEWERB: Ideenstark 2019.
Die Auszeichnung für Kultur- und Kreativschaffende.

Bewerbungsschluss 12. Mai 2019

MFG Baden-Württemberg
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg
Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg

Link zur Ausschreibung

IDEENSTARK ist eine Auszeichnung für Kultur- und Kreativschaffende aus ganz Baden-Württemberg, mit der die MFG Baden-Württemberg das Ziel verfolgt, die Sichtbarkeit der Branche zu steigern und die Akteure bei ihren unternehmerischen Herausforderungen zu unterstützen.

Ausgezeichnet werden zehn Kreativschaffende und Teams aus Baden-Württemberg. Zur Auszeichnung gehört ein einjähriges Förderprogramm mit Workshops und individuellen Coachings zur Strategie- und Geschäftsmodellentwicklung, eine Imagetrailer-Produktion mit professionellem Filmteam zur eigenen Unternehmensdarstellung sowie Zugang zu einem breitem Netzwerk aus Mentoren und erfahrenen Unternehmerpersönlichkeiten und vieles mehr.

Zur Bewerbung reichen:
1. eine Beschreibung der Idee bzw. des Unternehmens oder Projekts
2. eine kurze Beschreibung der Motivation, warum man am Programm teilnehmen möchte
3. eine Vorstellung der Person bzw. der Personen, die dahinter stehen

Infos zur Teilnahme gibt es auf der Homepage www.ideenstark.mfg.de; oder unter der kostenfreien Service-Hotline 0800 000 5505 sowie per E-Mail an ideenstark@mfg.de.

Tipp aus der Nachbarschaft

Save the Date: Media Tasting der MFG Baden-Württemberg und der Landesanstalt für Kommunikation

24. Juni 2019 um 9 Uhr
Hospitalhof Stuttgart
Büchsenstraße 33, 70174 Stuttgart

Link zur Veranstaltung

Best Practise war einfach, jetzt stellen sich alle Branchen einer komplexen Realität, die es zu bewältigen gilt. Wie? Durch kreative Impulse und Irritationen, die uns dazu bringen, den rhetorischen Kreisverkehr zu verlassen, in dem wir uns bewegen. Deshalb werden auf dem Kongress Themen wie „Zukunft gestalten“ und „Komplexität als Chance“ diskutiert.

2019 feiert das Media Tasting darüber hinaus eine besondere Premiere. Die Landesanstalt für Kommunikation (LFK) und die MFG Baden-Württemberg bündeln ihr Medien-Engagement. Die beiden Player bringen ihr Know-how und Netzwerk aktiv in die Gestaltung des Events ein.

 

Vergangene Veranstaltungen

Bei uns im Netzwerk

Luftikus: Von der alten Skifabrik zum Zuhause für beatmete Kinder

25. Februar 2019 um 18 Uhr
Luftikus Baiersbronn,
Winterseitenweg 39, 72270 Baiersbronn

Anmeldung zur Veranstaltung

Am Anfang stand eine Idee des Arztes Markus Stiletto und seiner Frau, der Innenarchitektin Birgit Stiletto: ein Haus für dauerbeatmete Kinder und ihre Familien. Entstanden ist daraus das Projekt „Luftikus“, das nicht nur Kindern ein neues Heim bietet, sondern einer alten Skifabrik eine neue Aufgabe beschert hat.
 
Wie der Weg von der Idee zum Projekt aussah, welche Hürden es in diesem komplexen Themenfeld zu meistern galt und wie aus alter Bausubstanz etwas Neues für ganz spezielle Bedürfnisse geschaffen wurde – diese Geschichte wird Birgit Stiletto erzählen. Wie immer besteht auch ausreichend Raum für Fragen und Diskussion. Wer das „Luftikus“ vorab besuchen möchte: luftikus-kinderintensiv.de.
 
Da der Platz im „Luftikus“ begrenzt ist, wird um eine Anmeldung zur Veranstaltung gebeten.

Bei uns im Netzwerk

„Das Netzwerk geht raus – ein Erkundungsspaziergang zwischen Vergangenheit und Zukunft“

Donnerstag, 20. September 2018, 16 Uhr
Christophstal bei Freudenstadt

Das Christophstal hat eine wechselvolle Geschichte durchlaufen – von der Bergbausiedlung bis zum Industriestandort. Zukunft wurde hier in den vergangenen Jahrhunderten immer wieder neu gedacht und entwickelt. Bei einer Wanderung über das künftige Gelände der Gartenschau 2025 betrachten wir markante Stationen aus der außergewöhnlichen Geschichte des Tals. Darüber hinaus gibt es auf dem Spaziergang viel Zeit für Unterhaltungen und frische Gedanken abseits des Schreibtisches und der Werkbank.

Das Netzwerk und seine Veranstaltungen sind offen für alle, die ein professionelles Interesse an der Arbeit und der Thematik des Netzwerks mitbringen. Anmeldungen zum Spaziergang werden erbeten an info@netzwerk-kreativwirtschaft.de

Bei uns im Netzwerk

Im Fokus: Die neue EU-Datenschutzgrundverordnung

Donnerstag, 19. April 2018, 18.30 Uhr
Freudenstadt, Schweizer-Saal im Stadthaus

Ab Mai 2018 gilt die neue EU-Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO), die insbesondere kleinere Unternehmen vor Herausforderungen stellt: Sie werden mit erhöhtem administrativem Aufwand konfrontiert und müssen im Ernstfall mit drastischen Strafen rechnen. Konkret sieht die DS-GVO etwa verstärkte Rechenschafts- und Dokumentationspflichten vor, verlangt die Gewährleistung Maßnahmen zum Schutz von gespeicherten Daten und hat Auswirkungen auf das Vertragsmanagement.

Hans-Jürgen Schwarz, Betriebswirt und Datenschutzbeauftragter (IHK), stellt die zentralen Änderungen der EU-Datenschutzgrundverordnung vor und erläutert die wichtigsten Rechtsgrundlagen. Er erklärt unter anderem, wann eine Erhebung von Daten zulässig ist, wer im Unternehmen haftet und welche Anforderungen an die Homepage und die Datenschutzerklärung von Unternehmen gestellt sind. Abschließend zeigt er, mit welchen Maßnahmen sich Unternehmen auf die DS-GVO vorzubereiten können.

Die Veranstaltung ist öffentlich, alle Interessierten sind eingeladen. Anmeldungen werden erbeten bis 16. April 2018 an info@netzwerk-kreativwirtschaft.de

„Ethik in der kreativen Produktion. Wie gehen wir mit sensiblen Materialien um?“

Donnerstag, 22. Februar 2018, 19:00 Uhr
Hotel Waldlust Freudenstadt

Bei sensiblen Materialien in der kreativen Produktion denkt man zunächst oft an Elemente wie Leder oder Pelz. Doch auch im Bereich des Holzhandwerks, der Denkmalsanierung oder des Interior-Designs kommt es zu Berührungspunkten mit sensiblen Arbeitsstoffen. Zum Beispiel bei der Handhabung von seltenen, geschützten oder historischen Materialien. In einer Podiumsdiskussion mit regionalen Akteuren wird ein Blick hinter die Kulissen geworfen und gefragt: Welche Situationen können uns in unserem Arbeitsalltag begegnen – und wie gehen wir damit um? Wie handhaben wir sensible Fragen mit dem nichtjuristischen Arbeitswissen das wir haben?
Fragen und Publikumsbeiträge sind ausdrücklich willkommen.

Arno Votteler – der Designer und seine Meisterschüler

1. bis 17. März 2017
Kurhaus Freudenstadt

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Eine Retrospektive über den Freudenstädter Möbeldesigner Prof. Arno Votteler. Mit Originaldesigns der 50er Jahre, Prototypen, Exponaten der „Neuen Sammlung München“ und aktuellen Produkten.

green Innovations – Hightech in Holz

1. bis 17. März 2017
Kurhaus Freudenstadt – Begleitausstellung zu Arno Votteler

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Visionäre Konzepte und experimentelle Designansätze in Verbindung mit neuen Werkstoffen und modernsten Fertigungstechnologien. Die Ausstellung entstand im Büro von spek DESIGN und zeigt innovative Holz, Holzwerkstoff- und Furnierprodukte.

smArt Hotel

1. bis 17. März 2017
Kurhaus Freudenstadt – Begleitausstellung zu Arno Votteler

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Prof. Axel Müller-Schöll (Kunsthochschule Halle) präsentiert mit Studenten des Fachbereichs Innenarchitektur Zukunfts-Konzeptionen zu den Themen „Kurzzeit- Wohnen“ und „Wohnen im Hotel“.

RegioHOLZ Forum 2017 – der Auftakt zu den Ausstellungen

Donnerstag, 2. März 2017, 18:00 Uhr (Einlass 17 Uhr)
Kurhaus Freudenstadt

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Wir sind HOLZ! Zur Ausstellungseröffnung mit Minister Peter Hauk (MdL) präsentiert sich RegioHOLZ als Initiative, die alle holzaffinen Akteure in der Region vernetzt und die Branche in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rückt. Das FORUM 2017 bietet Holz-Infos auf die unterhaltsame Art und reichlich Spielraum für die Kommunikation.

Um Anmeldung wird gebeten bei:
WFG Nordschwarzwald, Holger Rothfuß
rothfuss@nordschwarzwald.de

Walter Knoll-Abend

Mittwoch, 8. März 2017, 19:30 Uhr
Kurhaus Freudenstadt

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Talkrunde mit dem Designer Arno Votteler und Markus Benz, Geschäftsführer Walter Knoll. In den 50er Jahren entwarf Arno Votteler für die Herrenberger Firma unter anderem den „Votteler-Chair“ – eine Design-Ikone, die 2015 eine Re-Edition erhielt.

„smArt Hotel“ – Wie wollen wir wohnen im Hotel?

Freitag, 10. März 2017, 19:30 Uhr
Kurhaus Freudenstadt

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Prof. Axel Müller Schöll greift mit seinem Studienprojekt experimentelle Themen aus Arno Vottelers Institut auf. In einer Talkrunde reflektieren weitere Meisterschüler Arno Vottelers über sein Wirken als Hochschullehrer.
Dabei sind: Prof. Axel Müller Schöll (Kunsthochschule Halle), Peter Steng (Steng Licht), Thomas Ferwagner (officium), Kaiser Architekten, Prof. Ulrike Förschler (Hochschule Rosenheim), Berchtold Projekte, spek DESIGN und weitere.

green innovations

Donnerstag, 16. März 2017, 19:30 Uhr
Kurhaus Freudenstadt

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Eberhard Kappler, Mitbegründer von spek DESIGN, stellt innovative Ansätze und Fertigungstechnologien, für Holz-, Holzwerkstoff- und Furnierprodukte vor. Die Entwicklungen wurden mehrfach prämiert.

Ansprechpartner

Tina Eberhardt

Aprinum Kommunikation
Initiatorin

+49 0171 582 784 9
info@netzwerk-kreativwirtschaft.de

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